Asiatisches Streetfood: Pad Thai mit Gemüse und Ei

 

Heute möchte ich mit euch ein Rezept teilen, das eigentlich so gar nicht zu meiner üblichen Küche passt, denn es handelt sich dabei um thailändisches Streetfood, genauer gesagt um Pad Thai.

 

Pad Thai wurde angeblich während des zweiten Weltkrieges vom Ministerpräsidenten zum Nationalgericht Thailands erklärt, um den Reiskonsum zu reduzieren, da dieser für den Export benötigt wurde. Seither gilt es als das wohl bekannteste und beliebteste thailändische Gericht außerhalb des Landes.

 

Grund genug, mich auch eingehend damit zu beschäftigten. Nachdem Pad Thai bei mir zuhause inzwischen fixer Bestandteil unseres Speiseplans geworden ist, habe ich mittlerweile die perfekte Variante für mich entdeckt, die ich euch natürlich nicht vorenthalten kann.

 

Ziel dieses Gerichtes ist es, die Harmonie aus süß, sauer, scharf und salzig herzustellen. Für einen authentischen Geschmack sorgen dabei Zutaten wie Tamarindenpaste, Ingwer, Sojasauce und Erdnüsse.

 

Während im ursprünglichen Pad Thai nur wenig Gemüse enthalten ist, liebe ich es, das Gericht mit allen möglichen Gemüsekombinationen zu variieren. Weiters kann man es auch vegetarisch, mit Tofu, Fleisch oder Garnelen zubereiten – eurer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

 

Serviert wird Pad Thai immer mit gerösteten und gesalzenen Erdnüssen, die man mit dem Messer einfach grob hackt und dann über das fertige Gericht streut. Ein Schuss Limettensaft und je nach Belieben ein bisschen Chilisauce runden die asiatischen Nudeln perfekt ab.

 

Ich mache Pad Thai immer im Wok. Das Gericht lässt sich aber auch problemlos in einer guten Pfanne zubereiten. Wichtig ist nur, dass die Nudeln scharf angebraten und häufig umgerührt werden, das Gemüse aber noch knackig bleibt.

 

Viel Freude beim Nachkochen!

 

 

Hier geht es zum Rezept

 

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